Wer sich aus der flachen Landschaft dem Findlingspark nähert glaubt, seinen Augen nicht zu trauen. Plötzlich erscheint am Horizont ein kleines Hochgebirge, aufgebaut aus über 7.000 großen Findlingen, die das Eis aus Skandinavien während der Eiszeiten mitgebracht hat. Entstanden ist dieser herrliche Park zwischen 2000 und 2003 auf 20 ha unmittelbar am Ortsausgang des Heidedorfes Nochten.

Durch den Park führt ein Rundweg vorbei an einem asiatisch anmutenden Teichgarten in den felsigen Steingarten mit Bächen und Wasserfällen hinein. Besonders schöne Stellen laden mit Bänken zum Verweilen und Picknicken ein. Daran schließt sich der weitläufige Heidegarten mit einem Moor und über 160 verschiedenen Heidesorten an. Behutsam geht die Farbenpracht des Heidegartens in die umgebende Naturheidelandschaft über.

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Umgeben von einem Landschaftspark erhebt sich der imposante Bau des Krobnitzer Schlosses. Das um die Mitte des 18. Jahrhunderts von der Familie v. Üchtritz erbaute barocke Herrenhaus erwarb im Jahr 1873 der preußisches Kriegsminister und Generalfeldmarschall Albrecht Theodor Emil Graf von Roon.

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grenzübergreifender Landschaftspark (deutsch-polnisch) - UNESCO Welterbestätte - Herzstück des Parks ist das Neue Schloss mit der Ausstellung Pückler! Pückler! - ca. 830 ha groß - 1815 - 1845 von Hermann Fürst von Pückler-Muskau nach englischem Vorbild angelegt

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