In dem kleinen, original wieder aufgebauten Haus mit seinem Hof und Garten kann in das Leben der so genannten "Ackerbürger" um 1900 Einblick genommen werden. Neben ihrer Arbeit in der Fabrik, in Handel und Gewerbe, betrieben die Einwohner Reichenbachs zur Sicherung ihres Lebensunterhaltes eine bescheidene Landwirtschaft im Nebenerwerb. So gehörte zu jedem innerstädtischen Grundstück auch ein kleiner Acker vor der Stadt. Die rekonstruierte Inneneinrichtung des Wohnhauses ist ein Spiegel kleinstädtischer Lebensweise.

Weiterlesen: Ackerbürgermuseum Reichenbach O.L.

Die Stadt Niesky, geprägt durch zahlreiche Holzbauten der Moderne, ist eng verbunden mit der Firmengeschichte von Christoph & Unmack und dem Leben und Wirken des Architekten Konrad Wachsmann. Aus diesem Grund erwarb die Stadt im Jahre 2005 das vom Verfall bedrohte Baudenkmal. Mit Beendigung der Sanierung soll im Direktorenwohnhaus ein Ausstellungs-, Kultur- und Informationszentrum zum Thema „Holzbauten der Moderne“ entstehen mit einem breiten Angebot unterschiedlicher Veranstaltungen zum Thema Holzbau.

Weiterlesen: Konrad-Wachsmann-Haus

Im ältesten Haus Nieskys, genannt nach seinem Erbauer Johann Raschke, befinden sich heute Museum und Touristinformation. Ein Besuch der Ausstellungen des Museums lohnt sich jederzeit. In den Dauerausstellungen werden die Besonderheiten der Stadtgeschichte in Verbindung mit der Herrnhuter Brüdergemeine dargestellt. Anhand von musealen Gegenständen und Dokumentationstafeln werden die Gründung des Ortes und das Bildungswerk der Brüdergemeine verdeutlicht.

Weiterlesen: Museum Niesky (Johann-Raschke-Haus)

Eröffnung anlässlich des 99. Jahrestages des 1. archälogisches Fundes, auf dem Gebiet der heutigen Kulturinsel Einsiedel, wurde am 21. Juli 2007 das einmalige Museumsbaumhaus eröffnet. Die Ausstellung berichtet spannend, mit vielen Anschauungsobjekten, über die Entdeckung eines fast tausend Jahre verschollenen Volkes! Hier kann Jeder erfahren, wie die ersten Tunnel gefunden wurden, die Insulaner damals lebten, warum die Küche mit einem Gitter abgesperrt ist und was aus der Insel und ihren Bewohnern nach schwierigen Jahrzehnten geworden ist. Für ganz mutige Forscher geht es über einen Geheimgang mit Zauberspiegel ab ins Obergeschoss, wo mit karger Beleuchtung diverse Funde zu bestaunen sind.

Weiterlesen: Museumsbaumhaus "Historum"

Wohnlich und behaglich wirken die urigen Schrotholzhäuser am Ortsrand von Rietschen. Einst mussten die bis zu 300 Jahre alten denkmalgeschützten Gebäude dem Braunkohlenabbau weichen. Diese wurden behutsam abgetragen und am Erlichtteich originalgetreu wieder zusammengesetzt. Heute vermittelt das Ensemble das Bild eines Lausitzer Heidedorfes aus dem 19. Jahrhundert. Das Museumsgehöft “Erlichthof” alle anderen Schrotholzhäuser können von den Gästen besucht und erlebt werden.

Weiterlesen: Schrotholzhaussiedlung "Erlichthof"

Geschichte der Kurstadt Bad Muskau - Entstehung des UNESCO Welterbe Fürst-Pückler-Park Bad Muskau - Geschichte des Kurwesens und des Töpferhandwerkes

Weiterlesen: Stadt- und Parkmuseum Bad Muskau