Die königliche Burg Bezděz ist eines der bedeutendsten gotischen Denkmäler in Tschechien und Anziehungspunkt vieler Gäste aus nah und fern. Der einzigartige Königspalast mit der einstigen Kapelle und vielen gotischen Details sind ein Muss für jeden Besucher der Burg. Aber auch der Burggrafenpalast und alle weiteren Burgteile können besichtigt werden. Zugänglich ist auch der Große Turm „Velká věž“, der im oberen Stockwerk einen Rittersaal beherbergt. Von dort oben haben Sie eine einmalige Aussicht in die Umgebung. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.hrad-bezdez.eu)

Ehemals eine gotische Burg, wurde Grabštejn später zu einem Renaissance-Schloss umgebaut. Heute können Sie nicht nur den gotischen Burgkeller besichtigen, sondern auch die auf zwei Burgetagen liegenden Räume, die vorwiegend mit ursprünglichen Möbeln, Gemälden und weiteren Ausstattungsgegenständen eingerichtet sind. Die Renaissancekapelle der Heiligen Barbara mit den üppigen Verzierungen aus dem 16. Jahrhundert ist der Höhepunkt jeder Besichtigungstour durch die Anlage. Eine besonders schöne Aussicht auf das Dreiländereck Tschechien, Polen und Deutschland haben Besucher vom Turm aus. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.hrad-grabstejn.cz)

Eine wirklich europäische Besonderheit ist die Burg Houska dank ihrer ursprünglichen gotischen Kapelle. Die eigentliche Burg wurde im 16. Jahrhundert zum Renaissanceschloss umgebaut. Im massiven Bau auf einem viereckigen Grundriss mit geschlossenem mittlerem Burghof sind jedoch die gotischen Fenster erhalten geblieben. Erklimmen Sie den Aussichtsturm oder bewundern Sie die einmalige Wandmalereien in der Burgkapelle aus dem 14. und 16. Jahrhundert. Interessant sind auch die Grüne Kammer mit Malereien aus dem 16. Jahrhundert sowie der Rittersalon. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.hradhouska.cz)

Die Reste der Burg Ralsko, welche zu den ältesten Burgen in Tschechien zählt, befinden sich auf dem gleichnamigen Hügel in 696 Metern Höhe. Der obere Teil mit der heutigen Burgruine gehört als Naturreservat zum Landschaftsschutzgebiet. Der relativ anstrengende Aufstieg zum Gipfel ist zwar mühsam, der Weg lohnt sich jedoch allein schon wegen der schönen Aussicht. Am Fuße des Berges werden vor allem die Felsen Vranovské skály auffallen, von denen Sie eine wunderschöne Aussicht haben. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.mestomimon.cz)

Auf einem einsamen Sandstein steht diese mittelalterliche Felsenburg, die zur Wende des 13. und 14. Jahrhunderts erbaut wurde und noch heute hoch oben über Sloup v Čechách wacht. Empfehlenswert ist auch der Besuch der Erholungsgemeinde Sloup v Čechách mit seiner Vielzahl an dörflichen Denkmalen. Von hier aus ist es auch nicht weit in das idyllische Waldtheater, auf einem nahen Aussichtsturm sowie in das wunderschöne Tal Modlivý důl. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.hradsloup.cz)

Lemberk wurde ursprünglich zur Bewachung der Region als Burg an der Grenze nach Zittau erbaut. Von der ursprünglichen Burg blieb jedoch nur der zylindrische Turm erhalten, die übrigen Teile wurden im Renaissance- und Barockstil umgebaut. Die wohl bekannteste Burgbewohnerin war die Gattin des Gründers der Burg Zdislava, die sich mit ihren heilenden Wundertaten viel Ruhm erwarb. Ein Besuch des Schlosses lohnt sich immer. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.zamek-lemberk.cz)

Besonders empfehlenswert ist der Besuch des großzügigen Schlosses in Zákupy, welches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Sommerresidenz des ehemaligen österreichischen Kaisers Ferdinand I. diente. Eine luxuriöse Einrichtung und Ausschmückungen mit wunderschön erhaltenen Deckengemälden von Josef Navrátil wird Sie beim Besuch des Schlosses verzaubern. Eine wirkliche Rarität ist der erhaltene Privataufzug aus dem Jahre 1870, der noch funktionsfähig ist. Im Erdgeschoss ist die interessante Kapelle sv. Františka z Assisi zu finden, wo der Thronfolger Franz Ferdinand d´Este die Fürstin Žofie Chotková heiratete. (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.zamek-zakupy.cz)